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Emanzipation: Fluch oder Segen der mordernen Gesellschaft

Die Emanzipation ist eine große Errungschaft der modernen Gesellschaft, die das soziale und gleichberechte Leben von Mann und Frau ermöglicht. Für viele ist dies eine längst überfällige sinnvolle Entwicklung in der Menschheit, doch hat sich das voherige Verhältnis über einen sehr langen Zeitraum bewährt. Stellt die Emanzipation nun also den Wendepunkt des Gedeihens der Menschheit oder eine Weiterentwicklung des Denken dar?

Jedem Menschen sollte nicht allein durch sein Geschlecht ein sehr unterschiedlicher Möglichkeitenhorizont zugesprochen werden. Denn allein das Geschlecht sagt nichts über den späteren Menschen aus. Durch viele Faktoren wie Vererbung, Erziehung und kulturelle Einflüsse können sehr unterschiedliche Charaktermodelle, Talente und Vorlieben entstehen. Durch Rückentwicklung der Emanzipation dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sodass der Frau weniger Wissen vermittelt wird und diese an den Nachwuchs sowie den Haushalt gebunden ist, wird zwangsläufig der Welt viele weibliche Leistungsträgerinnen nehmen.
Zwar ist bewiesen, das Frauen sowohl körperlich weniger leistungsfähig als auch eine andere Denkensweise besitzen, aber das sie dadurch insgesamt in den anspruchsvolleren Berufen (Wissenschaftlerin, Managerin, ...) weniger qualifiziert sind, kann man daraus nicht schließen. Talent und Intelligenz wird genetisch vererbt, sodass also auch Frauen für solche Berufe geeignet sind.

 

Think about, Inte

25.11.06 00:29
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Janea (25.11.06 14:35)
Ich hab keine Lust deinen Beitrag Stueck fuer Stueck auseinander zu nehmen, aber soviel steht fest: Dein neoliberales Gelaber kannst du dir, wie schon gestern angemerkt, schenken
Dazu möchte ich auf verschiedene Dinge hinweisen:

Die von dir angeführte "andere Denkweise":
[...]der Frauenanteil bei den Studenten 48 %, bei den Studienanfängern lag er knapp unter 49 % und bei den Absolventen knapp über 49 %. Einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil gibt es in den Bereichen Veterinärmedizin (82 %) und Sprach- und Kulturwissenschaften mit 68 %. In den Bereich Mathematik und Naturwissenschaften betrug der Frauenanteil lediglich 36 %, in den Ingenieurwissenschaften nur 21 %

Trotzdem Frauen weitaus bessere Chancen eingeräumt bekommen liegt der Frauenanteil bei den wirtschaftlich wichtigen Fächern bei einem Drittel. Bravo.

http://www.lo-net.de/class/Vehlow-10a/generator3.htm
Eine Ausarbeitung einer Klasse zu dem Thema Geburtenraten.
Das Rentensystem wird, aller Vorraussicht nach, durch den Geburtenrückgang zusammenbrechen und das deutsche Volk wird aussterben.
Die scheinheilig angeführten wirtschaftlichen und sozialen Gründe gegen Kinder sind lächerlich. Früher gab es auch keine Kindergärten und die wirtschaftliche Situation ist heute besser denn je, auch wenn viel gejammert wird.

Schon wirklich wunderbare Konsequenzen, die mit deiner hochgelobten Emanzipation einhergehen.


Intemperans (26.11.06 00:57)
Zum ersten Punkt: Veterinärmedizin ist nicht bloße Tiermedizin im Sinne vom Katzen, Hunde etc. wieder gesund zu machen, sondern wird auch in der Lebensmittelkontrolle gebraucht. Aktuelle Beispiele wie der Skandal um das "Gammelfleisch" (Wer an Beamte denkt, sollte seine Kopf bitte gegen eine Wand schlagen) zeigen, das auch gerade dieser Beruf gefragt ist.
Ich stimme dir zu das Naturwissenschaftler in der Wirtschaft mehr gebraucht werden als Kultur- und Sprachwissenschaftler. Daraus aber zu schließen, das Frauen insgesamt nicht Karriere machen sollten, da sie von Natur aus unterqualifiziert sind, halte ich jedoch für weit hergeholt. Dolmetscher z.B. sind vielfältig einsetzbar.

Zum zweiten: Die Ausarbeitung der 10ten Klasse mit Quellen der Uni Mainz ist durchaus plausibel und hat Fakten zur Untermauerung. Schwächen gibt es trotzdem, besonders auffällig ist mir dies bei den Lösungen gegen das Aussterben des deutschen Volkes aufgefallen. Beim dem Vorschlag zur Einwanderung wurde bemängelt, das wir den ärmeren Länder die Fachkräfte stehlen würde und deshalb 10.000 € zahlen sollten. Bei 100.000 nötigen Einwanderen jährlich würden Kosten von 10 Milliarden Euro aufkommen. Seriös ist dies keinesfalls, denn seit wann zahlt Deutschland für Einwanderer deren Heimatstaaten Geld dafür?

Kurz zum Argument des Aussterbens: Die Deutschen werden laut heutigen Statistiken ohne Berücksichtigung auf die veränderbare Situation ind ca. 40 - 50 Jahren ausgestorben sein und wenn sich die Industralisierung sowie die Emanzipation auf der ganzen Welt ausweitet werden wir bald alle ausgestorben sein. Dagegen wäre die Wirtschaft und Rente bei einem Bevölkerungswachstum von ca. 1-1,2 % gesichert. Das hieße im Gegenzug aber, das die Erde überbevölkert wird, was in jedem Falle eine Katastrophe wäre. Außerdem ist es wohl eher eine engstirnige Beahauptung, das die Menschheit ausstirbt, weil Frauen lieber Geld und Ruhm verdienen wollen, von dem sie später nichts mehr haben, als Kinder zu bekommen.


Janea (28.11.06 21:17)
Lieber Intemperans,
das Veterinärmedizin auch Lebensmittelkontrolle einschließt entzieht sich meinem Kenntnisstand, klingt in meinen Ohren aber auch sehr unsinnig, da Veterinär Tierarzt heißt. Wenn du aber auf der Ebene der wechselseitigen Unfähigkeitsunterstellungen weiter machen möchtest:
"Dolmetscher z.B. sind vielfältig einsetzbar. "
Freilich. Meine Dolmetscherin kann nämlich nicht nur dolmetschen (komisches Wort), nein! Sie kann auch noch nacktputzen.
Ferner ist meine Behauptung wohl nicht "weit hergeholt", sondern bei vielen besonnenen Menschen vertreten.
Zu deinem zweitem Punkt: Diese Information der Seite ist falsch, da hast du durchaus recht. Aber wie stellst du dir vor, sollen wir ausgebildete Fachkräfte anwerben? Durch bessere Bezahlung ->Umkosten. Während unsere Ärzte dann von anderen EU Ländern abgeworben werden? Was soll das für ein Scheiß sein. Man kann nicht den eigenen Nachwuchs so treten (Schulpolitik, Kürzungen) und dann fröhlich lachend Ausländer holen, nur um seinen nichtvorhandenen Nachwuchs zu kompensieren.
"Dagegen wäre die Wirtschaft und Rente bei einem Bevölkerungswachstum von ca. 1-1,2 % gesichert."
Halte ich für Unsinn, hast du eine Quelle? Das Rentensystem ist auf Wachstum und auf mehr Einzahler als Empfänger ausgelegt, wie kannst du zur Zeiten schlechter werdender Lage dann auch noch Einzahler entfernen?

Mir geht das btw etwas auf den Sack, dass wir uns hier alleine streiten, ich werd die Seite mal unter unseren "Freunden" veröffentlichen


Intemperans (30.11.06 21:22)
Um deinen ersten Punkt zu entkräften, bedarf es nur eines Hinweises auf Wikipedia.de sich schlau zu machen.
Mit vielfältig einsetzbar im Bezug auf Dolmetscherinnen war nicht ihre Tätigkeit, sondern ihre Einsatzmöglichkeiten gemeint (in der Politik und in der Wirtschaft).
Nur weil viele Menschen eine Meinung vertreten muss sie längst nicht richtig sein, Beispiele zu nennen ist hier wohl übeflüssig.
Wenn wir neue Ärtze ins Land locken und dann eigene abwerben lassen, ist die Aktion Unsinn, schon recht, sowie den nicht vorhandenen Nachswuchs zu treten. Die Schulpolitik steht hier nicht zur Debatte, aber wenn Plätze in der Elite gefüllt werden müssen, dann ist auch das Anwerben von ausländischen Fachkräften nicht abwegig.
Mein Zitat habe ich aus deiner angeführten Quelle. Außerdem kollabiert das Rentensystem nicht zwangsläufig, wenn die Bevölkerung nicht wächst, denn man arbeitet um einiges länger, als das man die Rente genießt.

Die Provokation sind zwar ganz nett, aber ebenso wenig textbezogen wie notwendig.

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