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Fragmenthafte Auszüge meines Wochenendes

Da, wie wir nun alle wissen, die Planung als solche und speziel die zeitliche Plaung fortwährend als eine unbeständige, ja sogar im Falle, Gott bewahre, dass die Planung sich auf andere Menschen bezieht, als eine wahrhaft glücksspielerische entpuppt und uns somit, im wahrsten Sinne des Wortes ent-täuscht, scheint es nicht weiter verwunderlich zu sein,
dass mein Wochenende kurz nach seinem Beginn und dem Umstoß grade jeder Planung bar einer Alternative
zu sein schien.

Davon entmutigt wollte ich mich schon der Studie meiner Bücher hingeben, als sich eine Pforte in nie geahnten geistigen Austausch auftat, der sich später dann als kaum fragend noch
antwortend zeigte, dennoch als kurzweilig und unterhaltsam, wiewohl man doch auch an dieser Stelle überasch (oder ent-täuscht) sein mag, auf was für Stilblüten des Falschverstehens man doch trifft, wenn man sich mit einem Mägdchen zu unterhalten wünscht.

Grade dieses Falschverstehen scheint sich wie ein roter Faden durch mein Wochenende zu ziehen, so war auch der Abend dieses Tages und der komplette Folgende von soetwas, oder soetwas ähnlichem, bestimmt, obwohl man doch bemüht schien, grade das zu vermeide und sich dem Unkomplizierten zu widmen.

Das Gegenteil von "Gut gemacht" ist wohl nicht "schlecht gemacht", sondern "Gut gemeint".

Diese Irrungen und Wirrungen schienen sich auch am Sonntag nicht aufzulösen, drum schickten sich die Tüchtigen mit den Irrungen und Wirrungen ihrer Nähesten abzulenkten.
Das sollte man sei lassen.

Das macht es nicht besser.

Was es besser machte war das Kartenspiel, der Suff und die Hurerrei, obwohl letztere Beiden nicht zum Vorschein kamen - leider. Hier setzte sich die Erkenntnis durch, das man sich mit klarem Kopfe in der Lage wähnt wirklich viel Geld zu gewinnen, grade wenn, was aber keine Bedingtheit ist,
die Widerstreiter grade einen solchen nicht vorweisen. In diesem Fall spricht man von "unbedingt" oder halt Un-Bedingt... wieder so eine Stilblüte deutscher Sprache, die mir
am Wochenende zusetzt. Ist das Brechen eines Versprechens nun unbeding, oder doch bedingt in der "natürlichen Schlechtigkeit des menschlichen Geschlechts" - wie dem auch sein, man sollte niemals in dieser Frage die Gegenposition zu einem aufgewühlten Mägdchen beziehen, grade wenn
das Mägdchen kein Mägdchen mehr, sondern viel mehr eine ausgewachsenes Kampfweib, welches genau durch diese Fragestellung so aufgewühlt wurde, wie es jetzt nuneinmal ist.
Frauen werden echt häßlich, wenn sie die Wut an einem auslassen können.



Aber ich weiß ja, wie ich das zu verstehen habe, Östrogen ist halt wie Bier.

In Anbetracht des grade sinkendem Niveaus bleibt mir ein Abschlussapell:

"Harry, in was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich?"

(Wohl nur was für die Älteren)
18.6.07 15:57
 


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