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Das Joch der Regeln

Aus der Abteilung: Wie komme ich da jetzt wieder drauf


Die meisten von Vernunft bestimmten Menschen werden zustimmen, dass es keinen Gott gibt, weiterhin dass es keine anders geartete übergeordnete Macht, in der Funktion, wie Gott sie inne hat, gibt. Daraus resultiert aber die Zurückgeworfenheit auf sich selbst, auf die menschliche Moral. Daher, dass aber niemand außer dem Anwender selbst diese Moral setzt, gibt es auch niemanden außer dem Anwender, der sie kontrolliert, es sei denn, der Anwender lebe nun in einer Gemeinschaft.

Grade aber das begrenzt den Behuf der Moral auf das bloße Regeln des Menschlichen zusammenlebens. Diese Regeln gibt es, sie können diskutiert werden. Aber sie verlieren jede Gültigkeit, als bald die Person die Gemeinschaft verlässt. Das Regelsystem fußt auf Angst vor Bestrafung und auf Angst, die wechselseitige Garantie dieser Regeln zu verlieren. Diese Angst ist nichtig, außerhalb der Gemeinschaft. Daraus seinerseits geht nun hervor, dass Moral nur ein Instrument und kein unbedingter Wert seiner selbst Willen ist. Dieses Instrument kann sehr schnell an Wert verlieren, wenn sein Motiv, die Angst, ausgehebelt ist. Daher ist es nichts mit der Moral, sobald man Macht hat, es sei denn man ist so indoktrieniert, dass man doch unbedingter weise Angst hat, dies aber ist Dummhaftigkeit, die zu einer Einhaltung führen und so sieht man, dass Moral ein Mittel der Schwachen ist. Sie erfinden einen fiktiven Wert wie die Moral und das Regelsystem um die Freien und Starken zu unterjochen. Inwieweit die Solidargemeinschaft sinnig ist, soll hier dem Leser überlassen bleiben.
23.6.07 12:40
 


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