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Politisches

Seichte Unterhaltung für die Ferien

Nur 1/3 der Bevölkerung wissen, wer Kurt Beck ist.

Der Spiegel sieht es humorvoll

www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,20782,00.html

 

 

Es gibt wichtigeres in den Ferien und im Leben.

Ich geh Drachensteigen. 

12.4.07 12:38


Eine Lächerlichkeit am Rande

Deutschland, der Vorreiter in Sachen Klimaschutz, wird tatsächlich von einem Gouverneur aus den USA ermahnt, mehr für die Rettung des Weltklimas zu tun. Wenn die Initiativen schon in der EU meist nur von Deutschland ausgehen und die anderen Staaten inaktiv bleiben, so stehen die USA, China und Indien wohl für die Aushängeschilder der Länder, für die Klimaschutz ein Ammenmärchen oder schlicht egal ist.

Diese Mahnung geht übrigens von Arnold Schwarzenegger aus, der auch zu Hause den Müll trennt, an eine Stiftung zur Aufforstung der Wälder zahlt ... Der statt Deutschland per "Bild am Sonntag" zu mahnen, eher seinen Präsidenten mal anrufen sollte.

 

Inte

Quelle: http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/umwelt/37761

92-Schwarzenegger-ermahnt-Deutschland-zu-mehr-Klimaschutz,cc=0000

001603000377619218DDsQ.html


Edit: Ich hab gerade noch etwas passendes dazu gefunden. Titel:

Potsdam: USA stellen sich bei Klimaschutz weiter stur

"Bei dem Treffen der G8-Umweltminister und wichtiger Schwellenländer in Potsdam weigerten sich die USA, eine Mitverantwortung für einen Interessenausgleich zugunsten von Entwicklungsländern zu akzeptieren, die sich für Klimaschutz engagieren, zum Beispiel durch den Schutz von Regenwälden."

Soviel dazu.

Quelle:http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/

vermischtes/3774604-Potsdam-USA-stellen-sich-bei-Klimaschutz-

weiter-stur,cc=000000160300037746041yNi8L.html 

18.3.07 15:50


13 Februar 1945

Wieder ist es soweit. Ein genehmigter Trauermarsch zieht durch Dresden. Nicht genehmigter Widerstand macht sich breit und jeder, der sich im Licht der Selbsgefälligkeit baden will, vermummt sich und macht gegen die vermeindlichen Nazis Front. Man brüllt Hirnloses und ist dagenen, dass Kriegsflüchtlinge, die ohne Not ausgebombt wurden, als Opfer "hingestellt" werden.
Am spaßigsten waren die Englandflaggen im Antifa-Zug, nicht, dass Überlebende sich dem blankem Hohn ausgesetzt fühlen könnten, die Bombenden werden auch gerühmt.
Herzlichen Glückwunsch zu deinen neuen Pimpfen Deutschland.

 

 

15.2.07 16:03


Opfer zweiter Klasse

Janea

Ich habe noch etwas schöne über Berichterstattung gefunden.

Während in Potsdam im Fall Ermyas M. Medien und manipulierte Öffentlichkeit wieder einmal zu Tränen gerührt sind, schert sich um das deutsche Opfer David Fischer, der sechs Wochen später von einem Afghanen abgestochen wurde, niemand.

Während die ersten Prozeßtage zum Fall Ermyas M. nun medial groß inszeniert werden, und die Presse fast bedauert, daß ein »fremdenfeindlicher Hintergrund« auszuschließen ist, wird noch einmal deutlich, daß die übertriebene, inszenierte Fremdenliebe in Deutschland mit einer Geringschätzung des eigenen Volkes einhergeht. Die Lichterketten und die umfangreiche Berichterstattung ist noch gut in Erinnerung. Weniger präsent ist dagegen ein anderer Fall: Der Mord an David Fischer, am 17. Juni 2006, also nur wenige Wochen nach dem Fall Ermyas M. Fischer wurde erstochen – von dem 18-jährigen Afghanen Ajmal K., ebenfalls in Potsdam. Dies war den Medien allerdings keine Zeile wert. Wenn man einmal in den Weltnetzarchiven der großen Zeitungen recherchiert, ergibt sich folgendes Bild: Spiegel, Stern, Süddeutsche, Focus, FAZ, Heute, Tagesschau, Die Welt, Frankfurter Rundschau – das Maximum an Artikeln über Ermyas M. war 48. Über David F. fanden sich dagegen ganze 0 Beiträge

Im Falle des Afghanen Ajmal K. fanden sich beim Prozeß sogar Lehrer, die ihm womöglich zur politisch korrekten Entlastung eine »erhebliche Konfliktfähigkeit« bescheinigten. Das Gericht erkannte die Verantwortung, die K. für den Tod von Fischer übernommen hatte, obwohl der Täter bis zum Schluß behauptet hatte, der Deutsche sei ihm gleichsam »ins Messer gelaufen«. Das Gutachten des Rechtsmediziners legte dagegen nahe, daß Fischers Brustkorb durch die »erhebliche Gewalt« des Stoßes sogar zusammengedrückt wurde. Ein »Hineinlaufen« hätte nicht zu den protokollierten Verletzungen geführt. David Fischer wurde nach Zeugenaussagen von zwei Leuten festgehalten und von Ajmal K. abgestochen.

Ajmal K. bekam für seinen brutalen Mord sieben Jahre Jugendhaft. Das deutsche Opfer noch nicht einmal Gerechtigkeit.



Auf einer Weltnetzseite ist ein Brief der Angehörigen an Jörg Schönbohm veröffentlicht, der bisher selbstredend nicht beantwortet wurde.
http://freenet-homepage.de/wanda/david/link4_politik.htm

12.2.07 21:07


Huber oder Seehofer neuer CSU Chef?


Freilich kann man nun diesen Artikel im Stern lesen, danach ist man nur leider genau so dumm wie vorher, da es dem Stern eher beliebt, irgendeinen Rotz vor sich hin zu brechen, anstatt, dass irgendwie darauf eingegangen wird, wie man die Beiden denn nun politisch zu unterscheiden vermag.
Ich war genauso belustigt wie abgestoßen von diesem Rotz an Berichterstattung, wobei ich dort wenig Berichterstattung sehe, denn viel mehr ein sinnloses Gerede über mehrere Seiten. Also las ich weiter.

Es geht also weiter mit diesem Prachtstück.
Jawohl, wir hängen uns etwas an einer Formulierung eines Politikers auf und rücken die Republikaner ins Licht des Grenzdebilen. Selten so einen Dreck gelesen. Wahrlich kann man als großes deutsches Blatt alle Moral versenken, auf den kritische Jornalismus pfeifen, sich schluss endlich eine Glühbirne in den Arsch stecken und solange drehen, bist sie leuchtet... wobei... vielleicht muss man das ja sogar bald, wenn wir unsere Energiewirtschaft weiter so hart ficken.

Wo die Wahrheit liegt, weiß niemand. Es scheint aber auch niemanden zu interessieren. Wozu auch.
Man kann sich ja lieber mit solchen oder auch solchen Aussagen ins intellektuelle Abseitß bolzen.


Wenn wir aufgrund von Desinformation durch unsere absolut kritischen Medien eine Unabhänigkeit vom Ölmarkt ausschlagen, dann müssen wir uns wohl kaum wundern, wenn der Raubtierkapitalismus uns als erstes frisst.

In der Diktatur unterdrückt eine Minderheit die Mehrheit.
In der Demokratie ist es genau anders herrum.

Nur vielleicht ist ja auch nur eine Minderheit überhaupt in der Lage zu führen und der Rest nur in der Lage zu folgen. Wenn man es sich so anschaut... willkommen in eurer eigenen Hölle, politikmüdes Volk.

12.2.07 19:54


TORNADOS in Afghanistan

von Janea



"Die reservierte Haltung gegenüber dem Afghanistan-Einsatz zieht sich in Deutschland von links bis rechts. Dass viele deutsche Linke darauf pfeifen, ob in Kabul demnächst wieder Unschuldige im Fußballstadion aufgehängt werden könnten, ob eine Religionspartei die Bärte der Männer vermisst und Frauen verbietet, alleine über die Straße zu laufen, ist eine bittere Erkenntnis. Für eine politische Strömung, die sich einmal über internationale Solidarität definiert hat, ist das vor allem ein Armutszeugnis. Aber auch bei Konservativen macht sich eine abwinkende Stimmung breit, Westbindung hin oder her: Der Afghane sei eben so wie er ist, der Afghane führe eben gerne Krieg, das liege ihm im Blut. Am besten sei es, man lasse den Afghanen mit seinesgleichen alleine."

Was ist eure Meinung dazu? Muss Deutschland das Töten lernen (und dabei moralisch Partei ergreifen)? Oder ist selbst das Bilderknipsen zuviel, weil sonst die moderaten Enthaupter von der Religion des Friedens auch in ihrer hier heimischen Manifestation wieder einmal in bombige Laune geraten könnten, wie letzten Sommer schon?

Und können wir es uns erlauben öffentlich gemeinsame Sache mit dem großen Satan zu machen, anstatt nur wie bisher mit lupenreinen Demokraten zu kooperieren, so wie Putins Pressesprecher Schröder es uns einst empfohlen und mit dem boomenden Iranhandel auch phänomenal umgesetzt hat?

Muss es denn immer Krieg sein? Wie wärs denn mal mit politischen Lösungen! Ich bin sicher die Jihadisten in Thailand, auf den Philippinen, in Somalia, im Sudan hören sofort mit ihrer gänzlich unislamischen Feindseligkeit auf, sobald auch der Westen seine Aggression anderswo einstellt! Und in Afghanistan sowieso


Abweichende Meinungen auch erwünscht.

9.2.07 15:54


Kathis Eva-Prinzip

 

Das Eva-Prinzip

Was ist das eigentlich?


""Das Eva-Prinzip. Für eine neue Weiblichkeit", kurz Eva-Prinzip, ist ein Buch von Eva Herman (TV-Moderatorin und Journalistin) veröffentlicht im Sommer 2006."

Die da:



"Herman ist zum vierten Mal verheiratet und hat einen Sohn. 1983 heiratete Eva Feldker den Autohändler Werner Herrmann, den sie 1980 kennengelernt hatte. Nach der Scheidung 1988 behielt sie dessen Nachnamen, verkürzte aber die Schreibweise um je ein „r“ und „n“. 1989 heiratet sie den Fernsehjournalisten Horst-Wolfgang Bremke, der wie Herman beim NDR arbeitete. Die Ehe wurde 1992 geschieden. Von 1991 bis 1994 war Herman mit dem Moderator Uwe Bahn liiert. 1995 heiratete sie den Produzenten und Regisseur Tom Ockers. 1997 wurde der gemeinsame Sohn Samson geboren. 2002 erfolgte die Scheidung von Ockers. 2005 heiratete Herman den Hotelier Michael Bischoff."

Die scheint ja bescheid zu wissen, wie gesunde Beziehungen nicht zu laufen haben.

"Sie setzte sich für eine konservative Rollenverteilung zwischen der Frau als Mutter und dem Mann als dem „starke(n) und beschützende(n) Part“ ein und erteilte der Emanzipation eine Absage. Der Lebensabend karriereorientierter Frauen würde „in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden“. Kinder zu bekommen, sei für Frauen nicht mehr selbstverständlich, sondern bloß noch eine Möglichkeit. Sie vermutet, die Frauen seien in Folge der Emanzipationsbewegung vermännlicht. Statt einem „fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun“, forderte sie „das Recht auf die traditionelle Rolle als Frau und Mutter“."

Sie spricht mich doch irgendwie an.

frauenpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg:"Dieses Frauenbild ist für eine moderne Gesellschaft unakzeptabel und entspricht auch nicht mehr der Realität."

Es entspricht nicht der Realität, aber ist es unakzeptabel? Die CDU ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Mal sehen...

 


Eva Herman wieder: „Die Reduzierung meiner Thesen auf den Slogan ‚zurück zum Herd’ ist falsch.“

Schade. Das würde wenigstens polarisieren.

Also... Emanzipation... das hatten wir doch hier sogar schon mal.
Diesen "starken und beschützenden Part" fordern viele Mädchen/Frauen sehr stark ein, das entspricht meinen Erfahrungen. Das Frauen generell unterprivilegierte Arbeit leisten ist Johannas Meinung, stütze ich aber auch zum Teil.
Eine in der Männerschaft verbreitete Aussage ist halt, dass Frauen das Pferd der Emanzipation da ausschlachten, wo sie es brauchen und auf der anderen Seite zum Teil in vorchristliche Beziehungsmuster verfällen. Stellt euch nur mal vor, ein Mann würde sich um eine Frau mühen und sie irgendwo so behandeln, wie es die Emanzipation vorsieht. Die beiden würden nie zum Sex kommen, wäre er nicht erobernd und urzeitlich männlich. Schlagt mich für diese Meinung, aber in Beziehungen lassen Frauen extrem diese schwache und mädchenhafte Art heraushängen und das beißt sich in meinen Augen mit Emanzipation.
Frauen graben sich sehr oft ganz stark selbst das Wasser ab, das auf die Mühlen der Gleichberechtigung fließen sollte. Das Beziehungsding ist nur ein Beispiel, Frauen beim Problemlösen ist ein anderes. Es zeugt von einer Lächerlichkeit, wie Frauen im Allgemeinen weniger fähig sind Probleme zu lösen, ohne in Tränen auszubrechen und emotional zu werden. Das sind nur ein paar Beispiele, warum Frauen einfach anders sind als Männer. Eine Frau kann freilich die gleiche Arbeit wie ein Mann leisten, dennoch ist der Anteil an Frauen, die das können marginal. Auf der anderen Hand, können Frauen, wie Johanna schon richtig sagte, andere Dinge. Diese anderen Dinge liegen in meinen Augen auf Seiten der Schöngeisterrei und der Kindererziehung. Es gibt Ausnahmen, die jeder von uns kennt und mit denen ich mich gerne umgebe, aber sie sind, wie oben schon erwähnt, als Randerscheinung zu sehen.

Da Männer und Frauen nun einmal anders sind, das Pferd der Emanzipation ausbluten lassen, im Grunde selbst wider der Emanzipation handeln und auch ihrer Stärken gegenüber dem Mann wohl unbestritten in der Erziehung haben - Warum nicht? Warum müssen wir wieder diesen linken Ansatz walten lassen und gleich machen, was nicht gleich ist? Eine durchweg linke Krankheit der Gleichmachung... warum dann um gottes Willen auch bei Frauen?

Zwei Dinge möchte ich noch ansprechen, damit ich hier nicht wieder als verallgemeinernd dargestellt werde:
1) Die viel beschrieenen, selten auftauchenden Ausnahmen
2) Die Probleme, wenn ein Mann für eine vierköpfige Familie sorgt

Zu 1:
Es gibt Frauen, die durchaus in der Lage sind in der Wirtschaft die gleiche Arbeit wie Männer zu leisten.
Es gibt Managerinnen und es gibt Ingeneurinnen, wenn ich unsere Stufe als Vergleich heranziehen sollte, so traue ich aber solche Positionen nicht einmal einer Hand voll Mädchen zu - tut mir leid.
Ich kenne viele wirklich intelligente Mädchen, aber leider sind nur genau zwei davon in wirtschaftlich wichtigen Bereichen begabt. Der Rest hat seine Intelligenz irgendwo auf dem Sozialen Feld, auf dem Feld der Schöngeisterrei, oder sonst wo. Das ist nicht schlecht, aber es ist wirtschaftlich einfach nicht zu brauchen. Johannas Meinung nach arbeiten Frauen ja auch oft in unterprivilegierten Berufen... warum? Aus Sexismus, oder weil sie das gut erfüllen? Um die Frage zu beantworten: Welcher Mann traut sich denn heutzutage noch einen offenen Sexismus an den Tag zu legen? Ich meine wirklich offen, wenn er in der Öffentlichkeit steht und nicht so wie ich :>

Zu 2:
Es ist in der Heutigen Zeit leider verdammt schwer geworden, dass eine Person eine vierköpfige Familie nährt. Deshalb bin ich für einen runden Kompromiss, mit dem ich die Sache hier endlich zu einem Ende bringen kann.
Frauen haben ihren Wert, bloß sind sie anders als Männer, das ist unbestritten und sollte nicht von irgendwelchen möchtegern Linken wegdiskutiert werden. Auch ist der Wert von Frauen wohl eher weniger wirtschaftlicher Natur, deshalb und wegen der sinkenden Geburtenraten, sollte Frauen ihr Bild als Mütter wahrnehmen. Dennoch bin ich dafür, dass auch Frauen halbtags arbeiten können, so wie es in den meisten Familien der Fall ist, dass die Kinder nach einem gewissem Alter zur Schule, oder sonst wohin gehen und die Frau die Möglichkeit besitzt arbeiten zu gehen.
Das bringt erhebliche Probleme mit sich, wie Kindergartenplätze etc. Dort sollte der Staat einsetzen.
Frauen sollten sich zurück besinnen und der Staat sollte die traditionelle Mutter unterstützen.

Festzuhalten ist noch, da Emanzipation nicht im geringsten etwas mit Respekt zu tun hat.
Frauen, die den Haushalt führen verdienen den gleichen oder mehr Respekt als Frauen, die sich mühen Männern nachzueifern.
Mir wird oft vorgeworfen ich sei respektlos gegenüber Frauen. Es stimmt, dass ich zum Teil respektlos vor dahergelaufenen pubatären Mädchen in ihrer Selbstfindungsphase bin, das stimmt aber nicht mehr, sobald die Mädchen einen Charakter haben, der irgendwo etwas gefestigt ist, nur sollten Mädchen, die respektlos behandelt werden erstein mal den Grund bei ihrer Person suchen und nicht in meiner Kindheit, aber das ist ein anderes Thema.

Für eventuelle Unklarheiten und Rechtschreibsünden im Text berufe ich mich auf die Uhrzeit und meine gestrigen nächtlichen Aktivitäten. Auch möchte ich mich bei Johanna entschuldigen, dass ich ihre Aussage hier so in dem Text benutzt habe, aber du weißt ja selbst um diese Aussagen

Soviel zum Eva-Prinzip
vergesst nicht, eure Unmutsbekundungen unten anzubingen

27.1.07 12:32


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